Unter dem Schatten der Schwerter

Ein Bericht

Es geschah an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, an einem Dienstag im Juli. Die Messe, die Père Jacques Hamel an diesem Morgen unweit von Rouen las, war nicht eben gut besucht. Auf den Bänken der kleinen Kirche von Saint-Étienne-du-Rouvray, hatten sich gerade mal fünf Gläubige eingefunden, allesamt betagt –, wie Pfarrer Hamel auch, der sich lange schon im Ruhestand befand, aber stets bereit war auszuhelfen, wenn Not am Manne war –, wie eben jetzt, da die großen Ferien angebrochen waren.

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tado ink • 16.08.2016 | Frontberichte | Kommentieren
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Lang lebe der Tod

Casper

Ihr habt es so gewollt.

Wer? Wir?

Gute Frage.

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Und damit schalten wir um zur Werbung: 

 

tado ink • 22.07.2016 | Lichtspiele | Kommentieren
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Ich sah Charlize Theron dieser Tage

Schnappschüsse. Souvenirs (ii)

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Ich sah Charlize Theron dieser Tage

Kneeb Wenedikt Kommandor: Affiche oder die Versuchung | 2016

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tado ink • 15.06.2016 | Lichtspiele | Kommentieren
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Ich sah Charlize Theron dieser Tage

Schnappschüsse. Souvenirs

Als wir ankamen, waren die besten Plätze bereits besetzt. Es war gegen 16 Uhr, Cannes, Freitag, der 20. Mai diesen Jahres. Wir sondierten kurz das Terrain vor dem Festivalpalais: Damen mittleren Alters saßen auf mitgebrachten Hockern am Rande des roten Teppichs, Alben und Stifte auf den Schößen; überall standen Leitern herum, reserviert für Photographen, die sich weiß Gott wo herumtrieben. Also entschieden wir uns, zuerst einmal ein wenig über die Croisette zu streunen. Bing Bling allerorten. Rechtzeitig zur Gala waren wir wieder zurück. Auf dem Programm: die Premiere von Sean Penns Film »The Last Face«. Gespannt harrten wir der Dinge, die da kommen sollten.

 

Ich sah Charlize Theron dieser Tage

Kneeb Wenedikt Kommandor: Ich sah Charlize Theron dieser Tage | 2016

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tado ink • 15.06.2016 | Lichtspiele | Kommentieren
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Der Ginster oder die Blume der Wüste

Giacomo Leopardi

Καὶ ὴγάπησαν οἱ ἄνϑρωποι μᾶλλον τὸ σκότος ἢ τὸ φῶς.

Und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht. Joh. 3. 19.

 

Hier auf dem kahlen Rücken
dieses formidablen Berges
des Verwüsters, des Vesuv,
wo sonst weder Baum noch Blume sprießen,
treibst du einsam wuchernd Zweig und Blüten aus,
Reich duftender Ginster,
dir selbst genug in dieser Wüstenei.

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tado ink • 09.06.2016 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Pfingsten an der Flämischen Kappe

14./15. Mai 2016

Wir hängen weiter an der Flämischen Kappe ab. Unsere Lage: 44 Grad 10' nördlicher Breite, 66 Grad 2' westlicher Länge. Die Mannschaft ist wohlauf, das Offizierskorps nicht minder. Die Fischgründe sind derart üppig, dass es nicht den geringsten Grund für uns gibt, die erreichte Position zu ändern. Überhaupt, je länger wir hier an der Kappe kreisen, um so weniger verstehe ich, weshalb man glaubt, einzig und allein in und durch die Veränderung aller Dinge und Verhältnisse käme die Menschheit voran. Was für eine Idiotie! Nichts gegen Goethes ›Stirb und werde‹, aber der auf dem Festland herrschende Zwang, sich und die Welt jeden Tag neu zu erfinden, ist ebenso aberwitzig wie der primitiver Gesellschaften, alles so zu belassen, wie es die Ahnen eingerichtet haben. Auf den Augenblick kommt es an und das rechte Maß, versteht sich.

 

Pfingsten an der Flämischen Kappe

Kneeb Wenedikt Kommandor: Lukas’ Mauer | 2016

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tado ink • 15.05.2016 | Logbuch | Kommentieren
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Er schwebte hoch über London

Salman Rushdie

Er schwebte hoch über London! Haha, jetzt konnten sie ihm nichts mehr anhaben, die Teufel, die in jenem Pandämonium auf ihn eingestürmt waren! Er blickte hinab auf die Stadt und sah die Engländer. Das Problem mit den Engländern war, daß sie Engländer waren: verdammt kalte Fische! Leben die meiste Zeit des Jahres unter Wasser, und ihre Tage sind dunkel wie die Nacht! Also: jetzt war er hier, der große Umgestalter, und diesmal würde sich einiges ändern – die Naturgesetze sind die Gesetze ihrer Veränderung, und er war derjenige, der sie sich zunutze machen würde! Jawohl: diesmal Klarheit.

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tado ink • 08.05.2016 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Apropos Panama

Was es mit gewissen Papieren auf sich hat

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tado ink • 27.04.2016 | Lichtspiele | Kommentieren
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Deutsche Zustände

Beobachtungen. Bemerkungen | 3. Lieferung

Als mir zu Ohren kam, dass Kanzlerin Merkel zu Ostern auf Gomera weilte, um mit ihrem Mann zu wandern, war ich zuerst überrascht, dann aber dachte ich: passt doch. Wo sonst, wenn nicht auf dieser Trauminsel aller Alt- und Junghippies sollte die mächtigste Frau der sogenannten »Hippie-Republik« Deutschland auch ihre Ferien verbringen.

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tado ink • 18.04.2016 | Frontberichte | Kommentieren
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Paris zwischen den Jahren

Notizen

Glatt und sauber in Paris eingelaufen. Kein Stau, keine Karambolage, ein ruhiger steter Ritt bis an die Seine. Unterwegs, auf der Fahrt von Straßburg, die Mühle passiert, an der die Kanonade von Valmy stattfand, unmittelbar hinter der Grenze, kurz nach Kehl, auf dem Grünstreifen am Straßenrand eine Frau gesehen, unbestimmten Alters, die dort, leicht bekleidet mit einem roten Minirock und einer schwarzen Lederjacke, rittlings auf der kalten Erde saß, die Beine gespreizt, ausdruckslos in die Gegend stierend. Alles wie gehabt also.

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tado ink • 16.03.2016 | Kunstkammer | Kommentieren
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Deutsche Zustände

Beobachtungen. Bemerkungen | 2. Lieferung

Anläßlich des Internationalen Weltfrauentages begab sich eine Gruppe Kulturschaffender, begleitet von einem Tross an Journalisten, zum Bundeskanzleramt, um der Hausherrin als Dank für ihre couragierte Haltung in der Flüchtlingsfrage einen riesigen Strauß roter Rosen zu überreichen. Angela Merkel hatte zwar keine Zeit, das Gebinde persönlich entgegenzunehmen, die Initiatoren der Aktion aber, Regina Ziegler und Volker Schlöndorff, liessen über den Portier, der die Rosen in Empfang nahm, ausrichten, zu ihrem ›Wir schaffen das‹ gebe es keine Alternative.

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tado ink • 09.03.2016 | Frontberichte | Kommentieren
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Der eiserne Kanzler

Kneeb Wenedikt Kommandor

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Der eiserne Kanzler

Kneeb Wenedikt Kommandor: Der eiserne Kanzler | 2016

tado ink • 18.01.2016 | Kunstkammer | Kommentieren
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Deutsche Zustände

Beobachtungen. Bemerkungen

Ich weiß gar nicht, weshalb man sich über die Ereignisse, die sich zu Silvester auf der Kölner Domplatte und andernorts abspielten, so empört. Wer will es jungen Männern verdenken, dass sie sich deutschen Mädchen gegenüber, gelinde gesagt, anzüglich verhalten und ihnen das eine oder andere Spielzeug abnehmen, wo sie doch von eben diesen bei ihrer Ankunft schwärmerisch wie Rockstars begrüßt und mit Geschenken geradezu überhäuft wurden. – Ein Kommunikationsproblem also, nicht mehr, nicht weniger, das aufzuklären man getrost unseren Experten für interkulturelle Begegnungen und dem auf dem Parteitag der Grünen bereits avisierten Ministerium für Integration überlassen darf.

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tado ink • 08.01.2016 | Frontberichte | Kommentieren
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Das Märchen von der Gänsefeder

August Hermann

Für R.

An einem dieser Tage, da das Wünschen noch geholfen hat, lebte fernab in den Bergen ein Knabe, der ein äußerst armseliges Dasein führte; es war derart armselig, dass selbst der Mond auf seiner Bahn nie noch ein Schluchzen unterdrücken konnte und jedes Mal eine fette Träne vergoss, wenn er den Jungen des Nachts auf Erden wandeln sah. Getauft war der Knabe auf den Namen Ulrich Theodor, im Dorfe aber nannten ihn alle nur Duri, weil das einfacher für die Leute war und sie ihn so schneller rufen konnten, wenn sie etwas von ihm besorgt haben wollten. Und das wollten sie fast immer.

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tado ink • 25.12.2015 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Kein Mensch ist eine Insel

John Donne

Kein Mensch ist eine Insel, vollständig für sich allein; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil der Heimat. Wenn ein Erdkrumen durch die See weggewaschen wird, erleidet Europa einen Verlust, gleichwie als ob es ein Vorgebirge wäre, gleichwie als ob es das Anwesen einer deiner Freunde oder deiner selbst wäre: eines jeden Menschen Tod zehrt mich auf, verstrickt wie ich bin in die Menschheit. Und deshalb, nie noch gesandt zu wissen, wem die Glocke schlägt; sie schlägt für Dich.

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tado ink • 08.12.2015 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Si jamais j’oublie

ZAZ

Den Toten und Verwundeten von Paris (13. November 2015), San Bernardino (2. Dezember 2015), London (5. Dezember 2015), ...

 

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tado ink • 28.11.2015 | Frontberichte | Kommentieren
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und fernab in der heimat

wolfgang lange

und fernab in der heimat
schüsse schreie lärm.
leute die wie schatten
durch straßen huschen
kein gruß, verstohlene mienen
rasch nach hier und da geworfene blicke.
angst im gesicht. irony is over
der spaß vorbei – a filo de pietà.

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tado ink • 18.11.2015 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Etruskische Küste

Zwei Haiku

Die See wie Blei, das siedend auf und nieder schwankt.
Der Strand, ein schmaler, hingezogener Streifen Sand,
Auf ihm eine Festung, die vor Zeiten bereits dort stand.

Piombino, 5. Oktober '15

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tado ink • 06.11.2015 | Kunstkammer | Kommentieren
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Toskanische Felder

Drei Haiku

Bei Nacht strahlen die Felder leuchtend bleich
Gebadet im Licht eines Mondes, der sich rundet
Kurz bevor er untergeht

Montepulciano, 28. September ’15

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tado ink • 31.10.2015 | Kunstkammer | Kommentieren
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Allegria di naufragi

Giuseppe Ungaretti

E subito reprende
il viaggio
come
dopo il naufragio
un superstite
lupo di mare

Allegria di naufragi

Bagno Vignoni

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tado ink • 21.10.2015 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Kapitulation auf der ganzen Linie

Alle Grenzen offen: Deutschland jetzt

Enteignet! Um und um wird enteignet, sage ich, überall unter mir wird enteignet, aus den fadenscheinigsten Gründen. Die Politiker enteignen hin und her. Hin und her wird enteignet. Sie enteignen und ruinieren. Die Natur wird ruiniert. Enteignet! rufe ich aus, ich sage: hoffentlich enteignet sich bald dieser Staat selber. Er möge sich schleunigst enteignen, rufe ich aus, entleiben! Es ist Zeit, daß sich dieser Staat bald selber enteignet! ...«

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tado ink • 19.10.2015 | Logbuch | Kommentieren
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Von den Guten und Gerechten

Friedrich Nietzsche

Oh meine Brüder! Bei Welchen liegt doch die grösste Gefahr aller Menschen-Zukunft? Ist es nicht bei den Guten und Gerechten? –

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tado ink • 24.09.2015 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Schrei nach Liebe

Predigt

Meine lieben Mitbürgerinnen und Bürger, liebe Gemeinde, liebe Deutschinnen und Deutsche,

ich freue mich, dass so viele von Ihnen sich hier, an diesem geschichtsträchtigen Ort, eingefunden haben, um mit mir den Tag der deutschen Einheit zu begehen. Damals ging für uns ein Traum in Erfüllung, die Mauer fiel, wir waren frei, jetzt tragen wir diesen unseren Traum in die Welt hinaus, um ihn im globalen Maßstab erneut in die Tat umzusetzen. Ich sage deswegen auch: Wir befinden uns auf einer Mission, zur Rettung der Welt sind wir berufen.

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tado ink • 14.09.2015 | Kunstkammer | Kommentieren
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Morgen schon, so nah, so fern

Schlagzeilen (ii)

Morgen schon, so nah, so fern

 

Hier also, wie versprochen, der zweite Teil der Schlagzeilen, die Pop 'em up von seiner Reise in die nähere und fernere Zukunft mitgebracht hat. Wem der erste Teil gefallen hat, der wird auch am zweiten seine Freude haben. Für alle anderen gilt: Augen zu und durch.

 

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tado ink • 04.09.2015 | Frontberichte | Kommentieren
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Ein Freund, ein guter Freund

Für Andreas B.

Sonniger Tag, Wonniger Tag!
Klopfendes Herz und der Motor ein Schlag!
Lachendes Ziel, Lachender Start
und eine herrliche Fahrt!
Rom und Madrid nehmen wir mit.
So ging das Leben im Taumel zu dritt!
Über das Meer, über das Land,
haben wir eines erkannt:

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tado ink • 28.08.2015 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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